Architektur zwischen Gletschern und Vulkanen: Die #Hallgrímskirkja in Reykjavík

Während meiner kleineren und größeren Reisen nutze ich gerne Instagram, um anderen ein paar der schönen Orte und Gebäude zu zeigen, die ich entdecke. Häufig stoße ich unterwegs auf spannende Geschichten oder Fakten, die ich gerne zu den Bildern erzähle.

So war es auch in Island, wo ich meine Follower mit zu meiner Street-Art-Tour durch Reykjavik und einigen Ausflügen in die extrem schönen Landschaften Islands genommen habe. In Reykjavík musste ich aber auch die isländische Architektur etwas genauer unter die Lupe nehmen. Dabei stach natürlich sofort  die Hallgrímskirkja ins Auge, die auf einem kleinem Berg, dem Skólavörðuholt, über der Stadt thront.

Good morning #Reykjavík!

Ein von ↟↟ a n e t t r i n g ↟↟ (@stadtsatz) gepostetes Foto am

Guðjón Samúelsson strebte, wie es viele andere nordische Architekten zu dieser Zeit ebenfalls taten, einen Nationalstil an. Dieser sollte die typischen Motive der isländischen Landschaft und Natur in der Architektur widerspiegeln. Die Hallgrímskirkja erinnert zum Beispiel an die zerklüfteten Berge und Gletscher sowie die großen, kargen Weiten des Landes.

Leider haben wir es nicht geschafft, auf den Turm der Hallgrímskirkja zu gelangen. Der Ausblick soll grandios sein und der Aufstieg lässt sich auch barrierefrei mit einem Fahrstuhl bewältigen.

Stattdessen haben wir die superleckeren, belgischen Waffeln genossen, die es unweit der Hallgrimskirche in einem gelben „Vöffelmvagninn“ gibt. Hmmm…

Ich freue mich auf dein Feedback!

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